Aktuelles

Programm aktualisiert

Ab sofort bekommen Sie auf unserer Website unter “Programm” einen ersten Überblick zu den Präsentationen und Podiumsdiskussionen, die während der ARCHIVIA 14 stattfinden werden. Nach Ende des “Call 4 Papers” werden dort im Lauf des Augusts auch die Workshops der ARCHIVIA angekündigt. Bis demnächst!

weiterlesen

Call for Papers

Auf der ARCHIVIA 14 werden neben Vorträgen und Diskussionsrunden im Plenum auch 8 Workshops von jeweils 50 Minuten Dauer in kleiner Runde angeboten. Ab jetzt gibt es die Möglichkeit, Vorschläge für diese Workshops zu übermitteln.   Wir laden herzlich alle Interessierten, Selbständigen und Verantwortlichen aus Archiven, Bibliotheken, Mediatheken und Museen ein, Digitalisierungs- und Online-Projekte sowie erfolgreiche – oder […]

weiterlesen

Kostenlose Anmeldung läuft

Sichern Sie sich ihren Platz bei der ARCHIVIA 14 in Linz. Seit 11. April 2014 ist es möglich, sich kostenlos für die Teilnahme anzumelden. Hier geht es zum Anmeldeformular …

weiterlesen

News Archiv

Programm

  1. Wissensturm EG Foyer

    Registrierung, Frühstück

    Ab 9:30 Einlaß, Konferenzregistrierung und als Auftakt der ARCHIVIA 2014 ein gemeinsames Frühstück (mit freundlicher Unterstützung der Open Commons Region Linz).

  2. Wissensturm N.N.

    Begrüßung und Einleitung

    Grußworte

  3. Wissensturm N.N.

    Eröffnungsvortrag Rainer Kuhlen

    Titel: N.N.
    Vortrag Rainer Kuhlen mit anschließender Publikumsdiskussion

  4. Wissensturm (15. OG/Saal/Raum1/Raum2)

    Workshops (1)

    Workshops (tba) - Programmschiene Nr. 1
    3 Workshop-Räume stehen zur Verfügung

  5. Wissensturm (15. OG/Saal/Raum1/Raum2)

    Workshops (2)

    Workshops (tba) - Programmschiene 2
    Es stehen 3 Workshopräume zur Verfügung

  6. Wissensturm 15. Stock Foyer

    Mittagspause

  7. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Podiumsdiskussion “Die Bewahrung des kulturellen Erbes in der digitalen Informationsgesellschaft”

  8. Wissensturm (15. OG/Foyer)

    Brunch am Sonntag

  9. Wissensturm (15. OG/Saal)

    A National Library for the 21th Century – Content and services in The Digital Library (Roger Jøsevold)

    josevold

    Roger Jøsevold (Nationalbibliothek Norwegen, Oslo): 
    A National Library for the 21th Century –
    Content and services in The Digital Library



    In 2004 the Norwegian National Library (NLN) adopted a digital strategy saying that The National Library shall be the core of a Norwegian digital library. Within the framework of this strategy NLN has launched a digital library service with content from a range of media.

    Some examples:
    • An agreement between the Norwegian Collecting society Kopinor and NLN agreed upon in 2012 gives everyone with a Norwegian IP-address access to all books published in Norway up through the year 2000. The agreement is based on the legal platform of extended collective licensing.
    • Through agreements with newspaper-publishers NLN has digitized their historical collections and secured access to these in all Norwegian Libraries.
    • Since 2001 NLN has had a close partnership with the Norwegian Broadcasting Corporation. In a joint operation the historical radio archive of the broadcaster has been digitized. Part of this archive is now being disseminated through NLN's digital library services.

    The effect of having made this historical content accessible on nb.no can be seen through the user statistics. During the last four years there has been an annual growth of users by 40-50 %. In March this year there was an all-time high with a total of more than 400 000 visitors to nb.no. The number must be compared with the fact that Norway is a small country with only five million inhabitants.

  10. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Urheberrecht beim kulturellen Erbe – ein Konstrukt zwischen Wirklichkeit und Fiktion (Paul Klimpel)

    kimpel

    Paul Kimpel (iRights Lab Kultur. Berlin): 
    Urheberrecht beim kulturellen Erbe – ein Konstrukt zwischen Wirklichkeit und Fiktion


    Das Urheberrecht birgt für Archive, Museen und Bibliotheken viele Probleme, wenn sie Werke nutzen und zugänglich machen wollen. Alle Rechte retrospektiv zu klären, ist etwa bei Filmen mit vielen beteiligten Urhebern fast unmöglich. In der Praxis sind deshalb an vielen Stellen „Fiktionen” an die Stelle eines lückenlosen Nachweises der Rechtekette getreten: Plausible Vermutungen darüber, wo die Rechte an einem Werk liegen. Eine Bibliothek vermutet zum Beispiel, dass Rechte bei Nachkommen eines Urhebers liegen, was auch falsch sein kann. Auch bei der der digitalen Auswertung durch Firmen ersetzt die Risikoabwägung oft die nahezu unmögliche Rechteklärung. Zwischen Recht und Praxis entsteht so eine Lücke. Es ist Aufgabe des Gesetzgebers, diese Lücke zu schließen. Wenn dies nicht geschieht, verliert das Recht seine Legitimation. Denn die Legitimation des Rechts beruht auf Anerkennung, und dies setzt voraus, dass es die Lebenswirklichkeit realistisch abbildet und nicht den formalen Rechtsbruch als Normalität akzeptiert.

  11. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Gedächtniseinrichtungen, Online-Archive und Urheberrecht (Felix Trumpke)

    trumpke

    Felix Trumpke (Rechtsreferendar am OLG Frankfurt/Main): 
    Gedächtniseinrichtungen, Online-Archive und Urheberrecht – Liegt der Schlüssel zu den Archiven in Skandinavien?


    Der Vortrag beschäftigt sich mit der Frage der Nutzung von urheberrechtlich geschützten Werken durch Gedächtniseinrichtungen im Kontext von Online-Archiven und diskutiert verschiedene Lösungsmöglichkeiten, insbesondere das seit langer Zeit in Skandinavien praktizierte Modell der Erweiterten Kollektiven Lizenz, das zwar durchaus vielversprechende Ansätze aufweisen mag, dessen Ursprung und Eigenheiten aber gleichzeitig nicht verkannt werden dürfen.

  12. Mittagspause

  13. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Mass-digitization and (extended) collective licensing: the way forward? (Stef van Gompel)

    gompel

    Stef van Gompel (Institute for Information Law, Amsterdam): 
    Mass-digitization and (extended) collective licensing: the way forward?


    This presentation will discuss licensing problems associated with mass-digitization projects and how (extended) collective licensing mechanisms can provide a solution to the most pressing issues that archives, libraries and museums face when they aim to make their collections available online. While (extended) collective licensing is the most obvious and perhaps best possible solution for any large-scale rights clearance operation, especially where right owners are unknown or very difficult (if not impossible) to find, it also comes with a number of disadvantages. These include the dominant position of collective rights management organizations, their uncertain licensing mandate, and the fact that the collected royalties may not always be distributable to the relevant right owners. Nevertheless, it will be concluded that some of the disadvantages might be legally overcome and others may need to be accepted if we wish to make Europe’s cultural heritage available online.

  14. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Elektronische Leseplätze: Das EuGH-Verfahren TU Darmstadt gegen Eugen Ulmer (Diana Ettig)

    ettig

    Diana Ettig (Hogan Lovells, Frankfurt/Main):
    Elektronische Leseplätze: Das EuGH-Verfahren Technische Universität Darmstadt gegen Eugen Ulmer im europäischen Kontext


    Diana Ettig berichtet in ihrem Vortrag „Elektronische Leseplätze“ über das Musterverfahren Technische Universität Darmstadt gegen Eugen Ulmer, welches derzeit vor dem Europäischen Gerichtshof anhängig ist. Darin geht es um die Auslegung von Artikel 5 Abs. 3 lit. n der europäischen Urheberrechtsrichtlinie (RL 2001/29/EG). Die Schrankenbestimmung ermöglicht es öffentlichen Bibliotheken, Archiven und ähnlichen Einrichtungen, urheberrechtlich geschützte Werke an elektronischen Leseplätzen zugänglich zu machen. In der praktischen Anwendung wirft die Vorschrift, welche von vielen Mitgliedstaaten in nationales Recht umgesetzt wurde, jedoch zahlreiche Fragen auf. Diese wurden nunmehr dem Europäischen Gerichtshof im Rahmen eines Vorabentscheidungsverfahrens vorgelegt. Diana Ettig ist Rechtsanwältin in der Sozietät Hogan Lovells und vertritt gemeinsam mit ihrem Kollegen Dr. Nils Rauer die TU Darmstadt in dem Verfahren, welches sie in ihrem Vortrag in seinen europäischen Kontext stellen wird.

  15. Wissensturm (15. OG/Saal)

    Podiumsdiskussion “Neue Rahmenbedingungen für die Zugänglichmachung des kulturellen Erbes”

    Podiumsdiskussion zu den urheberrechtlichen Rahmenbedingungen und den Möglichkeiten ihrer Verbesserung in der digitalen Informationsgesellschaft mit

    Diana Ettig (Hogan Lovells, Frankfurt/Main)
    Stef van Gompel (Institute for Information Law, Amsterdam)
    Roger Jøsevold (Nationalbibliothek Norwegen, Oslo)
    Paul Kimpel (iRights Lab Kultur, Berlin)
    Felix Trumpke (Rechtsreferendar am OLG Frankfurt/Main)

    Moderation: Leonhard Dobusch (Professor für Organisationstheorie, FU Berlin)

Über die Archivia

Die ARCHIVIA 14 findet am 6. und 7. September 2014 in Linz (Österreich) während des Ars Electronica Festivals statt. Die Konferenz versammelt nationale und europäische Verantwortliche und Interessierte aus Wissenschaft und Politik und thematisiert die aktuelle rechtliche Situation von Online-Archiven Mediatheken und Repositorien. An der Schnittstelle von Urheberrecht und dem öffentlichen Interesse am freien Zugang zu Information haben Online-Archive heute mit einer Vielzahl an rechtlichen und kulturökonomischen Herausforderungen zu kämpfen. Die ARCHIVIA eröffnet mit Vorträgen, Podiumsgesprächen und Workshops ein Forum für aktuelle Problemstellungen und Lösungswege zu diesem brisanten Thema. Die Konferenz ist Teil des EU-geförderten Projekts “Captcha”.

 

Europäische Projekte im Mittelpunkt
Während die ARCHIVIA im Jahr 2012 vor allem die Herausforderungen der Digitalisierung für Archive und Mediatheken und die Auswirkungen auf die rechtliche Situation im Umgang mit Archivgut zum Thema hatte, rückt die ARCHIVIA 14 Erfahrungen, Best Practices und Beispiele aktueller und vergangener europäische Projekte in den Mittelpunkt.

 

Einladung zur Beteiligung
Die ARCHIVIA 2014 lädt private und in öffentlichem Auftrag oder Interesse handelnde Bibliotheken, Mediatheken, Museen und Archive aus ganz Europa ein, die Situation in den Mitgliedsländern und ihren Blick auf Europa sowie den Stand ihrer Vorhaben und Projekte zu präsentieren und zur Diskussion zu stellen. Die Konferenz spricht sowohl ein interessiertes Fachpublikum als auch eine breitere Öffentlichkeit an.

 

Online-Archive für kulturelle Vielfalt in Europa!

Der gegenseitige Austausch von Erfahrungen und Visionen hat zum Ziel, die Relevanz digitaler Online-Angebote in Europa in das öffentliche Bewusstsein rücken und bestärken. ARCHIVIA vertritt den Standpunkt, dass Online-Archive ein für die Zukunft entscheidendes Werkzeug der Vermittlung, Bewahrung und Förderung des vielfältigen kulturellen Erbes in Europa sind.

 

Der Eintritt ist frei; um Anmeldung an <office@archivia.at> wird gebeten, aber auch der spontane Besuch ist erwünscht.
Samstag, 6. September 2014, 09:30 bis 16:30 Uhr
Sonntag, 7. September 2014, 10:00 bis 16:30 Uhr

 

Wissensturm Linz
Volkshochschule & Stadtbibliothek Linz
Kärntnerstraße 26, 4020 Linz
(gegenüber dem Linzer Hauptbahnhof)

 

Einreichen

Auf der ARCHIVIA 14 werden neben Vorträgen und Diskussionsrunden im Plenum auch 8 Workshops von jeweils 50 Minuten Dauer in kleiner Runde angeboten. Ab jetzt gibt es die Möglichkeit, Vorschläge für diese Workshops zu übermitteln.

Wir laden herzlich alle Interessierten, Selbständigen und Verantwortlichen aus Archiven, Bibliotheken, Mediatheken und Museen ein, Digitalisierungs- und Online-Projekte sowie erfolgreiche – oder gescheiterte – Vorhaben für eine zeitgemäße Archvierung und Präsentation vorzustellen und im Kreise von Betroffenen und Fachleuten zu diskutieren. Auch alle anderen Themen rund um die Digitale Zukunft von Archiven, Bibliotheken, Mediatheken und Museen sind herzlich willkommen.

Ihre Unterlagen erbitten wir vorzugsweise in einem einzigen pdf-Dokument als Anhang. 

Bitte schicken Sie uns bis 31. Juli 2014

1) eine Kurzbeschreibung mit Titel Ihres Workshop-Angebots (rd. 1000 Zeichen)
2) eine Auflistung ggf. benötigter technischen Hilfsmittel (Beamer, Flipchart usw.) und
3) Ihre beruflichen Kontaktdaten (Institution, Position usw.)

Institution

Name

Position

Telefon

E-Mail Adresse

Titel des Workshops

Kurzbeschreibung (max. 1000 Zeichen)

Unterlagen hochladen (max. 20MB, erlaubte Dateitypen: .pdf,.jpg,.doc,.odt)


captcha

Registrieren

Registrieren Sie sich hier noch heute kostenlos und unverbindlich zur Teilnahme:

Institution

Name

Position

Telefon

E-Mail Adresse


captcha

Kontakt

Archivia ’14 Organisationsbüro

 

Radio FRO 105.0 MHzFreier Rundfunk Oberösterreich GmbH
Kirchengasse 4
4040 Linz
Austria

 

Ansprechpartner: Dr. Joachim Losehand, M.A.
c/o Verband Freier Radios Österreichs (VFRÖ)
Kandlgasse 6/1-3, A-1070 Wien

 

Telefon: +43 (0)660 43 966 43 E-Mail: office@archivia.at

 

Organisationsteam: Thomas Diesenreiter, Ingo Leindecker, Thomas Kreiseder, Joachim Losehand

Kooperationen

Projektpartner:

Radio Corax  Near FM Central European University  CAPTCHA - Creative Approaches to Living Cultural Archives  cba_logo_rgb

Gefördert von:

Funded by the European Union Culture ProgramUnbenannt-1

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

WT-VHS-Bib+linzLINZ_LOGO_NEU+09

openweeks_header

 

Gehostet von:

servus_logo.preview