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Keynotes


Manfred Fassler

Manfred Faßlers Beitrag “Archivieren ist nicht gleich Wissen. Oder: Wissen ist kein Geschenk eines Automaten” behandelt den Wandel der Wissenskulturen und -infrastrukturen im Zuge der digitalen Revolution(en), die Veränderungen der Kooperations- und Weitergaberegeln für Wissen im Zuge des digitalen Shifts und die Rolle der digitalen Archive im Wandel der Wissensinfrastrukturen.

fassler

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Text: „Archivieren ist nicht gleich Wissen. Oder: Wissen ist kein Geschenk eines Automaten“
Manfred Faßler ist Mediensoziologe und Kulturanthropologe, Professor am Institut für Kulturanthropologie und Europäische Ethnologie an der Goethe Universität Frankfurt.

 

Ruth Towse
Ruth Towses Beitrag „Economics of copyright and archiving“ konzentriert sich auf mögliche Ineffizienzen und wohlfahrtsökonomische Probleme die durch das Urheberrecht ausgelöst werden.

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Text: „Economics of copyright and archiving“


Ruth Towse ist Professorin für „Economics of Creative Industries“ an der Universität von Bournemouth und emeretierte Professorin an der Erasmus Universität Rotterdam. Ihr Hauptforschungsbereich liegt in der Kulturökonomie mit speziellem Bezug zur Ökonomie der Arbeitsmärkte im Kunstbetrieb und zu Urheberrecht in den Cultural Industries. Sie hat in Wissenschaftsjournalen in diesen Bereichen veröffentlicht und war Autorin mehrerer Bücher, als sie auch einige größere Sammlungen editierte. Ihr letztes Buch ist ein „Textbook of Cultural Economics“, das 2010 in der Cambridge University Press erschienen ist. Ruth Towse war Mitherausgeberin im „Journal of Cultural Economics“ von 1993-2002 und ist dort jetzt in der Redaktion tätig. Sie war Präsidentin der „Association for Cultural Economics International“ (2006–8) und Präsidentin der „Society for Economic Research on Copyright Issues“ (2004-2006). Sie ist auch Redakteurin der „Review Economic Research on Copyright Issues“. Seit 2008 ist sie Mitglied des Copyright Expert Panel, die das UK government Strategic Advisory Board on Intellectual Property Policy (SABIP) berät.

 

Till Kreutzer
Till Kreutzer spricht in seinem Vortrag „Zugang zum kulturellen Erbe – Konfliktfeld Urheberrecht und offene Archive“ über Möglichkeiten der Balance zwischen urheberrechtlichen Schutzansprüchen und dem Recht auf freie Meinungsäußerung im Netz – insbesondere im Kontext der Archivierung und Zugänglichmachung von Rundfunksendungen der Freien Community Radios und der Öffentlich Rechtlichen.
 
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Till Kreutzer ist Rechtsanwalt und Partner von i.e., dem Büro für informationsrechtliche Expertise in Hamburg und Berlin. Als Rechtsanwalt berät er unter anderem Medienunternehmen aller Art und zudem schwerpunktmäßig öffentliche Institutionen (Hochschulen, Archive, Forschungs-gesellschaften, Bibliotheken, etc.) in urheber-, persönlichkeits- und datenschutzrechtlichen sowie IT-Rechtsfragen, erstellt Expertisen, Gutachten und „Transfer- und Schulungsmaterial“ (Leitfäden, Schulungsunterlagen, Broschüren oder ähnliches). Er wurde 2010 zum „ad personam“ Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission gewählt. Till Kreutzer lehrt an verschiedenen Institutionen Urheber-, Marken-, Datenschutz- und Persönlichkeitsrecht (u. a. an der Akademie für Publizistik, der FU Berlin, der Humboldt Universität Berlin und der Evangelischen Journalistenschule).

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